Posts tagged ‘Zeitmanagement’

Wenn Arbeit und Verpflichtungen zu viel werden

Ordnung durch Eliminierung und PriorisierungAn manchen Tagen hat man das Gefühl, dass alle Arbeit, alle Probleme und Verpflichtungen des Lebens an genau diesem einzigen Tag auf einen hereinstürzen. Alles passiert auf einmal. In jeder Ecke und an allen Fronten gibt es etwas zu tun. Wir verlieren unseren Fokus und den Überblick und sind uns nicht sicher an welcher Aufgabe wir nun weiterarbeiten sollen und an welcher nicht. Ganz zu schweigen davon, wann das alles passieren oder erledigt werden soll. Was ist wirklich wichtig? Was eilt? Was kann bis morgen warten???? Es herrscht Chaos und Stress….

In solchen Momenten muss erst wieder Ordnung und Ruhe im Kopf geschaffen und der Fokus wieder hergestellt werden. Innere Balance ist meiner Meinung nach die Voraussetzung für Effektivität und Produktivität. Erst dann wird mit der Strukturierung der einzelnen Aufgaben begonnen.

Diese Dinge solltest Du beachten, wenn Du Dich von einer Arbeits-, Verpflichtungs- und Prioritätenflut überwältigt fühlst: Read the rest of this entry »

Getting things done – So organisiere, strukturiere und erledige ich meine Aufgaben

Hallo liebe Leser, dieser Artikel ist mein Beitrag zur „Getting-Things-Done“ Blogparade des Blogs http://www.selbstaendig-im-netz.de. Ich möchte damit einen Einblick  in meine Aufgabenstrukturierung, Organisation und Zeitplanung geben.

 

Die Anzahl der Projekte macht’s

Lange Zeit ging es mir so, dass ich den ganzen Tag über arbeitete und gestresst war,  aber am Ende des Tages gar nicht so recht wusste, was ich überhaupt alles geschafft hatte. Es war deprimierend und ernüchternd. Keines meiner fünf Projekte ging gleichmäßig voran, alles dauerte irgendwie ewig und ich sah keinen Fortschritt. Zugegeben, zu dem Zeitpunkt hatte ich auch eindeutig zu viele Projekte.

Leo Babautas Buch „The Power of Less“  (“Weniger bringt mehr”) überzeugte mich davon die Anzahl meiner Projekte zu überdenken und auf drei zu reduzieren.

Diese 3 Projekte wurden zu meinen „MIP’s“ (= most important projects) und in diese drei Projekte investiere ich nun den Großteil meiner Zeit.

 

Große Aufgaben in kleinen Bissen servierenAufgaben ja, aber bite-sized bitte

Wenn ich feststelle, dass ich mit einer Aufgabe nicht vorankomme, ich nicht weiß wie ich beginnen soll oder mich hartnäckig davor drücke, dann erstelle ich einen Plan, wie ich mir selbst die Angst vor der Aufgabe nehmen kann.

Dies funktioniert am besten wenn ich die große, umfangreiche Aufgabe in ganz, ganz, ganz kleine Aufgaben aufteile. Die Aufgaben müssen so klein und einfach zu schaffen sein, dass ich mir denke, „Mann, das ist ja easy“ . Wenn ich dann die ersten paar der mini-kleinen Aufgaben geschafft habe und Fortschritt sehe, fallen auch alle weiteren nicht so kleinen Aufgaben nicht mehr schwer. Read the rest of this entry »