Persönlichkeitsentwicklung

Sich selbst motivieren – Ein paar Tipps

Manchmal fühlen wir uns ausgelaugt, erschöpft und irgendwie lustlos. Das Leben geht jedoch weiter und unsere Aufgaben müssen trotzdem erledigt werden. Sei es nun zu Hause oder in der Arbeit. Dann ist es an der Zeit sich selbst zu motivieren. Doch wie schafft man es aus der Lethargie auszubrechen? Wieder mit Freude und Energie an die Aufgaben zu gehen?

Im Folgenden ein paar kurze Tipps die Euch vielleicht Ideen geben um Euch selbst zu motivieren oder einfach nur den Kopf freizubekommen um wieder mit neuer Energie an die alltäglichen Aufgaben des Lebens heranzugehen. Read the rest of this entry »

Schubladendenken und Vorurteile – wie wir uns selbst schaden

Schachbrett mit Laeufer und BauernWenn es um andere Personen geht sind wir oft von unseren Vorurteilen und einem gewissen Schubladendenken beeinflusst. Es gibt Personen mit denen wollen wir nichts zu tun haben und wiederum andere, vor denen wir respektvoll, fast ehrfürchtig sind. Meist basiert dieses Denken auf unserer eigenen sozialen Werteskala.

Jede Gesellschaft besitzt ein Wertesystem. Es gibt die erfolgreichen, schönen und bekannten, die am Oberen Ende stehen, beispielsweise Schauspieler, Berühmtheiten, CEOs, Sportler). Am anderen Ende der Skala finden sich die ärmeren, schlecht gebildeten, nicht dem Schönheitsbild entsprechenden. Die sogenannte Unterschicht. Ob wir dieses Wertesystem nun akzeptieren, für gut befinden oder nicht spielt keine Rolle. Es existiert und die Werbung, die Medien und die Städteplaner sind sich dessen sehr wohl bewusst und nutzen es zu Ihren Gunsten. Read the rest of this entry »

Verantwortung für Dein Leben übernehmen

Zwei Puzzle TeileEigentlich wissen wir es alle, bewusst oder unbewusst. Für unser Leben, für das Leben das wir leben und wie wir es leben sind wir selbst verantwortlich.

Deine Lebensqualität, Deine Einstellung, Deine Beziehungen, Du selbst bist das Ergebnis Deiner Entscheidungen. Entweder haben Deine bewussten Entscheidungen zu dem geführt was Du bist, oder Du hast dem Leben erlaubt, Dich zu dem zu machen, was Du bist.

Manchmal ertappen wir uns selbst dabei, andere Personen oder nicht von uns selbst kontrollierbare externe Faktoren für das verantwortlich zu machen was uns passiert. Allerdings beeinflusst nur Du selbst wie Du Dein Leben lebst und welche Faktoren Du Dein Leben beeinflussen lässt.

Wenn man mit einem Aspekt seiner Lebens unzufrieden ist,  ist es an der Zeit herauszufinden wie man dorthin gelangt ist und welche Entscheidungen dazu geführt haben. Sobald man realisiert, dass man selbst verantwortlich ist, hat man auch die Macht eben dieses zu ändern. Selbst Einfluss zu nehmen. Read the rest of this entry »

Kompromisse – wichtig für Beziehungen aller Art

Boxhandschuhe mit einem EiErst Kompromisse ermöglichen uns das Zusammenleben miteinander, erst durch sie sind Beziehungen aller Art auch längerfristig möglich. Egal ob Beziehungen zu Freunden, Arbeitskollegen oder Liebesbeziehungen, Kompromisse zu schliessen ist eine grundlegende Fähigkeit, die wir im Leben benötigen. Bei Kompromissen geht es darum Grenzen zu ziehen, eine Vereinbarung zu treffen und diese anzuerkennen.

Viele Menschen denken Kompromisse nehmen Etwas weg, schränken sie ein oder sehen sie gar als Zeichen der Schwäche. Sie vergessen aber meist was man durch Kompromisse gewinnt. Durch das Auseinendersetzen mit einem Thema, das gemeinsame Beleuchten der verschiedenen Standpunkte und Meinungen und schliesslich durch das Finden und Vereinbaren einer gemeinsamen Lösung lernt man sich gegenseitig wieder ein Stück weiter kennen, entwickelt Verständnis für die andere Person oder Partei und erweist seinen Respekt und Wertschätzung. Read the rest of this entry »

50 Dinge, die es sich lohnt ersatzlos aufzugeben–Teil 2

  1. Höre auf jeden Moment mit Verpflichtungen und Aufgaben zu füllen. – Es ist ok und tut gut mal gar nichts zu tun oder alleine zu sein. Lasse die Gedanken baumeln. Entspanne Dich. Atme. Just be.
  2. Höre auf schüchtern zu sein. – Übe „small-talk“ und do a bit of netzwerking. Treffe Dich mit Menschen. Stelle Fragen. Stelle Dich anderen vor.
  3. Höre auf Beziehungen mit Leuten zu führen, die Dich entmutigen und abbremsen. – Verbringe mehr Zeit mit Menschen, die Dich antreiben, motivieren, Dir Mut machen und an Dich glauben.
  4. Höre auf Dir darüber Sorgen zu machen, was andere über Dich denken. – Abgesehen natürlich Du musst einen super Eindruck hinterlassen, wie z.B. bei einem Vorstellungsgespräch, erstes Treffen etc.), in allen anderen Fällen, lass Dich von der Meinung anderer nicht beeinflussen. Wichtig ist nur wie Du Dich fühlst und dass Du an Dich glaubst.
  5. Höre auf alles kontrollieren zu wollen. – Das Leben ist nicht kontrollierbar und kein Tag wird genauso sein wie gestern oder morgen. Mache steht’s das Beste aus dem was gerade IST und überlasse die übrige Planung den höheren Mächten (die sollen auch was tun!). Read the rest of this entry »

Positives denken vs. positiv denken – ein Unterschied

postiv denken oder Positives denken?Wir reden meist von positivem denken ohne uns wirklich damit auseinander zu setzen, was genau damit gemeint ist. Wir sehen es einfach als eine Art Lebenseinstellung, Alles positiv zu sehen und an einen guten Ausgang zu glauben. In der Regel setzen wir positives Denken mit Optimismus gleich. Diese Interpretation der Begrifflichkeit genügt auch mit Sicherheit für den Alltagsgebrauch, nichts desto trotz ist es interessant, zu welchen Ergebnissen man kommt, wenn man sich die Begriffe und die Groß- und Kleinschreibung mit Ihrer Bedeutung etwas genauer anschaut.

Bei näherer Betrachtungsweise ergeben sich aber Unterschiede, die die deutsche Sprache auch durchaus darstellt. Vor Allem in der Groß- und Kleinschreibung liegt hier eine unterschiedliche Bedeutung vergraben.

Ein Versuch die Unterschiede herauszuarbeiten: Read the rest of this entry »

Besser Leben: 50 Dinge, die es sich lohnt ersatzlos aufzugeben – Teil 1

Ja, ja, das Leben ist manchmal kompliziert und ärgerliche Eigenschaften, selbstplatzierte Stolpersteine, Google-Angst und nervenaufreibende Gewohnheiten machen es nicht unbedingt einfacher. Anbei der erste Teil meiner “Aufhörliste”, die hoffentlich den Zweck erfüllt Euren Alltag angenehmer zu gestalten:

  1. Höre auf Dir zu kleine Ziele zu setzen. – Viele Menschen setzen sich besonders kleine und einfache Ziele, weil Sie Angst davor haben zu scheitern. Leider sind es diese kleinen Ziele, die viele von ihnen scheitern lassen… Think big!
  2. Höre auf Dich dauernd zu beschweren. – Stattdessen, tue etwas dagegen und finde selbst eine Lösung.
  3. Höre auf der Vergangenheit nachzulaufen und Dich zu sehr um die Zukunft zu sorgen. – Das Leben ist immer nur jetzt, also verpasse es nicht!
  4. Höre auf immer nur zu warten. – Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Mach doch einfach mal den Anfang, der Rest ist dann halb so tragisch.
  5. Höre auf anderen etwas nachzutragen. – Die Vergangenheit kann nicht mehr verändert werden und „Nachtragerei“ ist nur verschwendete Lebenszeit und Lebensqualität.
  6. Höre auf zu lügen. – Wer hat schon Lust mit dem Risiko zu leben, dass die Wahrheit doch eines Tages ans Licht kommt?
  7. Höre auf Dich mit anderen zu vergleichen. – Der fieseste Wettbewerber ist immer man selbst! Freu Dich darüber einzigartig zu sein, denn alle anderen gibt es ja schon! :-) Read the rest of this entry »

Süchtig nach Vertrautheit und Gewissheit? – Tipps zum Aussteigen aus der Behaglichkeitszone

Risiko_vs_VertrautheitGewissheit und Vertrautheit sind mächtige Kräfte. Auch wenn wir eine klare Vorstellung davon haben, wie der richtige Weg aussieht oder was die richtige Strategie ist, so passiert es doch immer wieder, dass wir uns plötzlich an alte, gut eingeprägte Denkmuster erinnern und dann genau deswegen unser Vorhaben in Frage stellen und zögern. Sätze wie “das hab ich ja noch nie gemacht” oder “ich weiß ja gar nicht, ob ich das kann” trampeln durch unserem Kopf und lassen uns brav hinter dem Zaun stehen bleiben, anstatt in die große weite Welt der Möglichkeiten und Chancen zu streunen.

Vertrautheit gibt uns ein Gefühl der Sicherheit. Und auf diese Sicherheit verlassen wir uns gerne, denn wir haben vorher schon eine relativ akkurate Vorstellung von dem was passieren wird und ein angenehmes Bauchgefühl, dass das Ergebnis ein gutes sein wird. So sehen wir nie besonders weit über unseren Tellerrand hinweg und limitieren uns auf unbewusste Weise. Die Sehnsucht nach Vertrautheit ist ein gar gemütliches und kuscheliges Gefängnis. Read the rest of this entry »