Organisation

Sich selbst motivieren – Ein paar Tipps

Manchmal fühlen wir uns ausgelaugt, erschöpft und irgendwie lustlos. Das Leben geht jedoch weiter und unsere Aufgaben müssen trotzdem erledigt werden. Sei es nun zu Hause oder in der Arbeit. Dann ist es an der Zeit sich selbst zu motivieren. Doch wie schafft man es aus der Lethargie auszubrechen? Wieder mit Freude und Energie an die Aufgaben zu gehen?

Im Folgenden ein paar kurze Tipps die Euch vielleicht Ideen geben um Euch selbst zu motivieren oder einfach nur den Kopf freizubekommen um wieder mit neuer Energie an die alltäglichen Aufgaben des Lebens heranzugehen. Read the rest of this entry »

Wenn Arbeit und Verpflichtungen zu viel werden

Ordnung durch Eliminierung und PriorisierungAn manchen Tagen hat man das Gefühl, dass alle Arbeit, alle Probleme und Verpflichtungen des Lebens an genau diesem einzigen Tag auf einen hereinstürzen. Alles passiert auf einmal. In jeder Ecke und an allen Fronten gibt es etwas zu tun. Wir verlieren unseren Fokus und den Überblick und sind uns nicht sicher an welcher Aufgabe wir nun weiterarbeiten sollen und an welcher nicht. Ganz zu schweigen davon, wann das alles passieren oder erledigt werden soll. Was ist wirklich wichtig? Was eilt? Was kann bis morgen warten???? Es herrscht Chaos und Stress….

In solchen Momenten muss erst wieder Ordnung und Ruhe im Kopf geschaffen und der Fokus wieder hergestellt werden. Innere Balance ist meiner Meinung nach die Voraussetzung für Effektivität und Produktivität. Erst dann wird mit der Strukturierung der einzelnen Aufgaben begonnen.

Diese Dinge solltest Du beachten, wenn Du Dich von einer Arbeits-, Verpflichtungs- und Prioritätenflut überwältigt fühlst: Read the rest of this entry »

Getting things done – So organisiere, strukturiere und erledige ich meine Aufgaben

Hallo liebe Leser, dieser Artikel ist mein Beitrag zur „Getting-Things-Done“ Blogparade des Blogs http://www.selbstaendig-im-netz.de. Ich möchte damit einen Einblick  in meine Aufgabenstrukturierung, Organisation und Zeitplanung geben.

 

Die Anzahl der Projekte macht’s

Lange Zeit ging es mir so, dass ich den ganzen Tag über arbeitete und gestresst war,  aber am Ende des Tages gar nicht so recht wusste, was ich überhaupt alles geschafft hatte. Es war deprimierend und ernüchternd. Keines meiner fünf Projekte ging gleichmäßig voran, alles dauerte irgendwie ewig und ich sah keinen Fortschritt. Zugegeben, zu dem Zeitpunkt hatte ich auch eindeutig zu viele Projekte.

Leo Babautas Buch „The Power of Less“  (“Weniger bringt mehr”) überzeugte mich davon die Anzahl meiner Projekte zu überdenken und auf drei zu reduzieren.

Diese 3 Projekte wurden zu meinen „MIP’s“ (= most important projects) und in diese drei Projekte investiere ich nun den Großteil meiner Zeit.

 

Große Aufgaben in kleinen Bissen servierenAufgaben ja, aber bite-sized bitte

Wenn ich feststelle, dass ich mit einer Aufgabe nicht vorankomme, ich nicht weiß wie ich beginnen soll oder mich hartnäckig davor drücke, dann erstelle ich einen Plan, wie ich mir selbst die Angst vor der Aufgabe nehmen kann.

Dies funktioniert am besten wenn ich die große, umfangreiche Aufgabe in ganz, ganz, ganz kleine Aufgaben aufteile. Die Aufgaben müssen so klein und einfach zu schaffen sein, dass ich mir denke, „Mann, das ist ja easy“ . Wenn ich dann die ersten paar der mini-kleinen Aufgaben geschafft habe und Fortschritt sehe, fallen auch alle weiteren nicht so kleinen Aufgaben nicht mehr schwer. Read the rest of this entry »

8 kleine Tipps für einen erfolgreicheren, einfacheren Arbeitstag

frau am computer mit headsetEgal aus welchen Aufgaben unser Arbeitsalltag besteht, von Zeit zu Zeit wird es zu viel, erscheint langweilig oder es fällt einfach schwer “etwas erledigt zu bekommen”. Die meisten von uns haben so viel zu tun und so viele Aufgaben vor sich, dass sich am Abend selten ein Gefühl des Erfolgseinstellt, weil der Berg an Aufgaben nicht anders aussieht als am Morgen.

Mir hilft es den Arbeitsalltag zu vereinfachen, besser zu strukturieren. Hier ein paar Tipps, die ich im Laufe der Jahre für mich gesammelt habe und die mir helfen. Sucht Euch den ein oder den anderen Tipp aus und probiert, ob es für Euch ebenso passt. Dann den nächsten und so weiter. Read the rest of this entry »

50 Dinge, die es sich lohnt ersatzlos aufzugeben–Teil 2

  1. Höre auf jeden Moment mit Verpflichtungen und Aufgaben zu füllen. – Es ist ok und tut gut mal gar nichts zu tun oder alleine zu sein. Lasse die Gedanken baumeln. Entspanne Dich. Atme. Just be.
  2. Höre auf schüchtern zu sein. – Übe „small-talk“ und do a bit of netzwerking. Treffe Dich mit Menschen. Stelle Fragen. Stelle Dich anderen vor.
  3. Höre auf Beziehungen mit Leuten zu führen, die Dich entmutigen und abbremsen. – Verbringe mehr Zeit mit Menschen, die Dich antreiben, motivieren, Dir Mut machen und an Dich glauben.
  4. Höre auf Dir darüber Sorgen zu machen, was andere über Dich denken. – Abgesehen natürlich Du musst einen super Eindruck hinterlassen, wie z.B. bei einem Vorstellungsgespräch, erstes Treffen etc.), in allen anderen Fällen, lass Dich von der Meinung anderer nicht beeinflussen. Wichtig ist nur wie Du Dich fühlst und dass Du an Dich glaubst.
  5. Höre auf alles kontrollieren zu wollen. – Das Leben ist nicht kontrollierbar und kein Tag wird genauso sein wie gestern oder morgen. Mache steht’s das Beste aus dem was gerade IST und überlasse die übrige Planung den höheren Mächten (die sollen auch was tun!). Read the rest of this entry »

Besser Leben: 50 Dinge, die es sich lohnt ersatzlos aufzugeben – Teil 1

Ja, ja, das Leben ist manchmal kompliziert und ärgerliche Eigenschaften, selbstplatzierte Stolpersteine, Google-Angst und nervenaufreibende Gewohnheiten machen es nicht unbedingt einfacher. Anbei der erste Teil meiner “Aufhörliste”, die hoffentlich den Zweck erfüllt Euren Alltag angenehmer zu gestalten:

  1. Höre auf Dir zu kleine Ziele zu setzen. – Viele Menschen setzen sich besonders kleine und einfache Ziele, weil Sie Angst davor haben zu scheitern. Leider sind es diese kleinen Ziele, die viele von ihnen scheitern lassen… Think big!
  2. Höre auf Dich dauernd zu beschweren. – Stattdessen, tue etwas dagegen und finde selbst eine Lösung.
  3. Höre auf der Vergangenheit nachzulaufen und Dich zu sehr um die Zukunft zu sorgen. – Das Leben ist immer nur jetzt, also verpasse es nicht!
  4. Höre auf immer nur zu warten. – Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Mach doch einfach mal den Anfang, der Rest ist dann halb so tragisch.
  5. Höre auf anderen etwas nachzutragen. – Die Vergangenheit kann nicht mehr verändert werden und „Nachtragerei“ ist nur verschwendete Lebenszeit und Lebensqualität.
  6. Höre auf zu lügen. – Wer hat schon Lust mit dem Risiko zu leben, dass die Wahrheit doch eines Tages ans Licht kommt?
  7. Höre auf Dich mit anderen zu vergleichen. – Der fieseste Wettbewerber ist immer man selbst! Freu Dich darüber einzigartig zu sein, denn alle anderen gibt es ja schon! :-) Read the rest of this entry »

Die lähmende Wirkung der Über-Analyse

Über-AnalyseIch muss zugeben, ich ertappe mich immer wieder selbst dabei. Es gibt ein Thema oder eine Idee und ich fange an zu recherchieren. Ich lerne dabei, finde mehr Infos dazu, probiere aus, lerne noch mehr dazu, finde noch mehr Infos, probiere noch mehr aus, fühle mich überwältigt und komme letztendlich nach all dem Zeit- und Energieaufwand zu rein gar keinem Ergebnis. Und nein, HTML5 lernt man und frau nicht von heute auf morgen. Und ja, es ist bitter.

„Über“-Kreativphasen stehen den „Yippieh-ich-hab-ein-neues-Spielzeug-gefunden“-Phasen in keinster Weise nach. Man wird überschwemmt mit Ideen, die Entwürfe und Skizzen stapeln sich und wenn es dann darum geht sich für einen Entwurf zu entscheiden dann stößt man plötzlich dem Kopf gegen die Wand und nichts geht mehr voran.

Wie mein Biolehrer zu Schulzeiten immer sagte: „Auf die Dosis kommt es an!“ Und damit hat er immer wieder Recht. Read the rest of this entry »

Langfristige Lebensziele, unsere unterbewusste Hilfe

Lebensziele setzenMeiner Meinung nach brauchen wir langfristige Lebensziele. Ziele auf die wir hinarbeiten, für die wir uns anstrengen, weiterbilden oder arbeiten gehen. Ich meine nicht Ziele im Sinne von Terminen nächster Woche und nicht was wir Ende des Jahres erreicht haben wollen. Sondern langfristige Ziele an denen wir unseren Weg durchs Leben ausrichten. Warum?

Vordergründig helfen uns Ziele um die Richtung vorzugeben in die wir gehen. Aber auch unser Unterbewusstsein braucht diese Ziele und wir können unser Unterbewusstsein durch die richtigen Ziele als Hilfe benutzen.

Wenn Wir wissen, was wir erreichen wollen, hilft uns unser Unterbewusstsein ganz automatisch dabei das zu erreichen. Es hilft uns die richtigen Entscheidungen zu treffen und bei der Bewertung von “für” und “wider”. Das kann es aber nur wenn wir Ziele haben und unser Unterbewusstsein auch weiß in welche Richtung es gehen soll.

Also setzt Euch Ziele, visualisiert diese und stellt sicher, dass Euch Euer Unterbewusstsein helfen kann diese Ziele zu erreichen.

 

Bücher zum Thema:

Erfolgsblockaden auflösen mit EFT: Ziele erreichen, Wünsche erfüllen, Stillstand überwinden

ZIELE SETZEN, ZIELE ERREICHEN: Setzen Sie Prioritäten und bewirken Sie Veränderungen

Dem Leben Richtung geben: In drei Schritten zu einer selbstbestimmten Zukunft

Mehr Möglichkeiten gleich mehr Freiheit? Die Qual der Wahl!

Die Wahl der QualÜblicherweise glauben wir, dass mit mehr Möglichkeiten auch mehr Freiheit eingeht. Umgekehrt empfinden wir dann auch einen Beschränkung unserer Möglichkeiten als Beschränkung unserer Freiheit.

Im Großen stimmt das sicher auch. Eine Beschränkung unserer Reisemöglichkeiten bedeutet eine Eingrenzung unserer Freiheit. Aber stimmt das auch generell und auf andere Bereiche bezogen?

Ein Beispiel. Vor 20 Jahren gab es im Supermarkt eine Hand voll verschiedene Müsli Sorten. Man wusste was einem schmeckt, hat eben das gekauft und fertig. Heute sehe ich im Regal mindestens 5 Meter verschiedene Müslisorten, geschätzte 100 verschiedene Packungen und mehr. Mit wenig Zucker, mit Früchten, mit Nüssen, mit Zuckerersatzstoffen, ohne Zucker, fettfrei … und so weiter. Alleine 10 oder mehr verschiedene Sorten an Cornflakes sind keine Seltenheit.

Bedeutet das nun wirklich mehr Freiheit? Read the rest of this entry »

5 Charaktereigenschaften die Veränderungen leichter machen

Veränderungen bejahen und als Chance nutzenVeränderungen sind ein heikles Thema. 80% der Bevölkerung ergreifen bei diesem Wort vorsichtshalber schon mal die Flucht und ein negatives Stigma eilt meilenweit voraus. Manchmal jedoch bleibt uns einfach keine Wahl einer Veränderung aus dem Weg zu gehen oder zu flüchten. Dies kann aus gesundheitlichen, beruflichen, beziehungstechnischen, finanziellen oder sonstigen Gründen sein.

Die Anti-Haltung und der Widerstand zu Veränderungen liegen oft darin begründet, dass viele Menschen nicht so recht wissen wie sie Veränderungen bewerten oder damit umgehen sollen. Ein Widerstand verschlimmert die Angst vor der Veränderung nur noch mehr und setzt einen unangenehmen Kreislauf aus Angst, Verweigerung, Widerstand und Hilflosigkeit in Bewegung. Read the rest of this entry »