Lebensfreude

Verantwortung für Dein Leben übernehmen

Zwei Puzzle TeileEigentlich wissen wir es alle, bewusst oder unbewusst. Für unser Leben, für das Leben das wir leben und wie wir es leben sind wir selbst verantwortlich.

Deine Lebensqualität, Deine Einstellung, Deine Beziehungen, Du selbst bist das Ergebnis Deiner Entscheidungen. Entweder haben Deine bewussten Entscheidungen zu dem geführt was Du bist, oder Du hast dem Leben erlaubt, Dich zu dem zu machen, was Du bist.

Manchmal ertappen wir uns selbst dabei, andere Personen oder nicht von uns selbst kontrollierbare externe Faktoren für das verantwortlich zu machen was uns passiert. Allerdings beeinflusst nur Du selbst wie Du Dein Leben lebst und welche Faktoren Du Dein Leben beeinflussen lässt.

Wenn man mit einem Aspekt seiner Lebens unzufrieden ist,  ist es an der Zeit herauszufinden wie man dorthin gelangt ist und welche Entscheidungen dazu geführt haben. Sobald man realisiert, dass man selbst verantwortlich ist, hat man auch die Macht eben dieses zu ändern. Selbst Einfluss zu nehmen. Read the rest of this entry »

Burn-Out Tag – wenn Körper und Seele eine Pause brauchen

Burn-Out Tag... wenn der Körper und Geist eine Pause brauchenLetzten Mittwoch hatte ich einen richtig schlechten Tag. Ich kam schwer aus dem Bett, mein Motivationsvorrat war erschöpft, nichts hat mir Spaß gemacht, meine Aufgabenliste für den Tag wollte nicht kürzer werden, ich fühlte mich niedergeschlagen und kraftlos. Ich saß da wie ein Häufchen Elend. Ich fand das sehr blöd, denn eigentlich hatte ich ja wie immer sooooo viel vor.

Außerdem hasse ich nichts tun. Nichts tun ist für mich absolut schrecklich. Nichts tun macht mich sehr ungenießbar und aggressiv. Das schlechte Gewissen und die Schuldgefühle meiner „Faulheit“ gegenüber begannen mich zu treten…

Das Gesetz der Anziehungskraft

Meine Laune verdunkelte sich und wie wir alle wissen, zieht man die Energie an, die man selbst ausstrahlt. Das „Law of Attraction“ schlug erbarmungslos zu.

So fand ich einen Blog in dem sich ein Autor darüber ausließ, dass die Menschen dieser Welt vielmehr Interesse an wertloser Information haben, als an nützlicher Information und bei „Müllartikeln“ voller Enthusiasmus auf den Facebook oder Twitter Knopf klicken. Er argumentierte weiter, dass konstruktive, wertvolle und mit viel Liebe und Mühe verfassten Artikel einfach ignoriert werden. Er hätte auch das Gefühl, die ganze Zeit gegen eine Wand zu reden..ähhh schreiben. Wie toll, ja genau, dieses Gefühl habe ich auch manchmal, aber es hilft ja nix, aufgeben ist nicht wirklich die Option, die vielversprechendere Aussichten bietet. Read the rest of this entry »

50 Dinge, die es sich lohnt ersatzlos aufzugeben–Teil 2

  1. Höre auf jeden Moment mit Verpflichtungen und Aufgaben zu füllen. – Es ist ok und tut gut mal gar nichts zu tun oder alleine zu sein. Lasse die Gedanken baumeln. Entspanne Dich. Atme. Just be.
  2. Höre auf schüchtern zu sein. – Übe „small-talk“ und do a bit of netzwerking. Treffe Dich mit Menschen. Stelle Fragen. Stelle Dich anderen vor.
  3. Höre auf Beziehungen mit Leuten zu führen, die Dich entmutigen und abbremsen. – Verbringe mehr Zeit mit Menschen, die Dich antreiben, motivieren, Dir Mut machen und an Dich glauben.
  4. Höre auf Dir darüber Sorgen zu machen, was andere über Dich denken. – Abgesehen natürlich Du musst einen super Eindruck hinterlassen, wie z.B. bei einem Vorstellungsgespräch, erstes Treffen etc.), in allen anderen Fällen, lass Dich von der Meinung anderer nicht beeinflussen. Wichtig ist nur wie Du Dich fühlst und dass Du an Dich glaubst.
  5. Höre auf alles kontrollieren zu wollen. – Das Leben ist nicht kontrollierbar und kein Tag wird genauso sein wie gestern oder morgen. Mache steht’s das Beste aus dem was gerade IST und überlasse die übrige Planung den höheren Mächten (die sollen auch was tun!). Read the rest of this entry »

Positives denken vs. positiv denken – ein Unterschied

postiv denken oder Positives denken?Wir reden meist von positivem denken ohne uns wirklich damit auseinander zu setzen, was genau damit gemeint ist. Wir sehen es einfach als eine Art Lebenseinstellung, Alles positiv zu sehen und an einen guten Ausgang zu glauben. In der Regel setzen wir positives Denken mit Optimismus gleich. Diese Interpretation der Begrifflichkeit genügt auch mit Sicherheit für den Alltagsgebrauch, nichts desto trotz ist es interessant, zu welchen Ergebnissen man kommt, wenn man sich die Begriffe und die Groß- und Kleinschreibung mit Ihrer Bedeutung etwas genauer anschaut.

Bei näherer Betrachtungsweise ergeben sich aber Unterschiede, die die deutsche Sprache auch durchaus darstellt. Vor Allem in der Groß- und Kleinschreibung liegt hier eine unterschiedliche Bedeutung vergraben.

Ein Versuch die Unterschiede herauszuarbeiten: Read the rest of this entry »

Die magische Wirkung der Selbst-“Betitelung”

Raus aus der Kiste - Grenzen hinter sich lassenSchon als ich noch ganz klein und neu auf dieser Welt war, das Preisschild noch auf dem Hinterteil klebend, ernannte man mich zu einer Michaela. Etwas später wurde die erste Schwester eine Evelyn, dann wurde ein Bruder ein Stefan, dann noch eine Schwester eine Kathrin und dann gab es noch eine Nadine und einen Daniel. So hatte jeder von uns eine Überschrift für das erste (und geschlechtsspezifische) Kapitel unseres Lebens. Soweit alles in Butter.

Das “soziale Korsett” für die Mädels:

Die Mädchen sollten alle brav, lieb und hübsch werden, gehorsam, halbwegs intelligent, nicht zu dick und nicht zu dünn, sie sollten leckeres Essen in der Küche zaubern, wissen welche Wäsche bei wie viel Grad gewaschen wird, wissen wie Frau für Mann bügelt, später heiraten und Kinder kriegen und ohne große Anforderungen an das Umfeld glücklich sein.

Das “soziale Korsett” für die Jungs sah so aus: Read the rest of this entry »

Mehr Möglichkeiten gleich mehr Freiheit? Die Qual der Wahl!

Die Wahl der QualÜblicherweise glauben wir, dass mit mehr Möglichkeiten auch mehr Freiheit eingeht. Umgekehrt empfinden wir dann auch einen Beschränkung unserer Möglichkeiten als Beschränkung unserer Freiheit.

Im Großen stimmt das sicher auch. Eine Beschränkung unserer Reisemöglichkeiten bedeutet eine Eingrenzung unserer Freiheit. Aber stimmt das auch generell und auf andere Bereiche bezogen?

Ein Beispiel. Vor 20 Jahren gab es im Supermarkt eine Hand voll verschiedene Müsli Sorten. Man wusste was einem schmeckt, hat eben das gekauft und fertig. Heute sehe ich im Regal mindestens 5 Meter verschiedene Müslisorten, geschätzte 100 verschiedene Packungen und mehr. Mit wenig Zucker, mit Früchten, mit Nüssen, mit Zuckerersatzstoffen, ohne Zucker, fettfrei … und so weiter. Alleine 10 oder mehr verschiedene Sorten an Cornflakes sind keine Seltenheit.

Bedeutet das nun wirklich mehr Freiheit? Read the rest of this entry »

Glücklich SEIN – nichts funktioniert einfacher

Glücklich SEINHätte mich die Dame bei McDonalds an der Kasse nicht so dermaßen aggressiv angebellt, um mich zu hetzen meine Bestellung so schnell wie nur möglich aufzugeben, dann hätte ich mir noch ein Eis mit Schokosoße dazu bestellt. Aber nein, das habe ich dann sein gelassen. Ich wollte nur so schnell wie möglich weg von diesem Bündel schlechter Energie. Wie kann man nur mit so einer miesen Laune leben wollen… Das wäre nichts für mich.

Und doch treffen wir so oft auf Menschen, die

  • glauben Ihre eigene Verbitterung wäre vernünftig und durchaus angebracht
  • tatsächlich ALLES glauben was sie denken
  • nicht wahrnehmen, wie sie auf andere wirken
  • davon überzeugt sind, dass unsere Schultern dafür ausgelegt sind die eigene Vergangenheit mit sich herumzutragen
  • von Ihrer Unzufriedenheit vollends überzeugt sind
  • nur negative Gedanken zu denken ohne es zu bemerken oder sich darüber zu beschweren Read the rest of this entry »

Auf die richtige Einstellung kommt es an – Eine Geschichte

Sushi auf Matte mit Glücks BambusHier eine Geschichte, die mir ein Arbeitskollege vor Jahren geschickt hatte. Es ist eine der wenigen Emails die ich sicherlich seit über 10 Jahren aufhebe. Seitdem muss ich immer mal wieder an die Geschichte denken. Ich habe für Euch die Geschichte übersetzt und lege sie Euch ganz besonders ans Herz:

Jerry muss man einfach mögen. Er ist immer gut gelaunt und hat immer etwas Positives auf den Lippen. Wenn ihn jemand fragte, wie es ihm geht, war seine Antwort: „Wenn es mir noch besser gehen würde wäre ich Zwillinge!“ Er war ein einzigartiger Manager, und gerade deshalb gab es einige Kollegen, die ihm von Restaurant zu Restaurant folgten.

Der Grund dafür, dass ihm die Kellner folgten, war seine Einstellung. Er war ein geborener Motivator, ein Mentor, jemand dem seine Angestellten wichtig waren und der immer ein offenes Ohr für sie hatte. Wenn einer seiner Angestellen einen schlechten Tag hatte, war Jerry derjenige der ihm zeigte wie er die positiven Seiten der Situation sieht. Read the rest of this entry »

Wachsen durch Unbehagen – Chancen durch Unbequemlichkeit

Mädchen sitzt auf BüchernKomischer Titel, oder? Was will uns der Autor durch diesen Titel sagen? Ich werde versuchen es zu erklären. Chancen, Weiterentwicklung, Veränderung – Wir lernen, wir wachsen, wir entwickeln uns weiter. Aber warum?

Eine der Erklärungen ist in unserer Toleranzschwelle für Unannehmlichkeiten, Unwohlfühen und Unbehagen begründet. Umso mehr wir uns in einer Situation unwohl fühlen, umso mehr sind wir bereit eine Veränderung herbeizuführen. Der Umkehrschluss ist also zu sagen, umso weniger uns eine Situation stört – umso weniger wahrscheinlich werden wir diese aus eigenem Antrieb ändern.

Beispiele gibt es genügend wenn man darüber nachdenkt. Ein Sportler würde wahrscheinlich nicht versuchen besser, schneller zu werden, wenn er mit seiner Leistung vollkommen zufrieden wäre – warum auch? Wir würden keinen neuen Job suchen oder annehmen, wenn wir uns in unserem derzeitigen Job zu 100% wohl fühlen. Wir lernen, entwickeln uns und versuchen “weiter” zu kommen, meist um unsere derzeitige Situation zu ändern bzw. zu verbessern. Read the rest of this entry »

Wer nicht über sich selbst hinauswächst, schafft es nie an die Spitze

Der gerade 13-Jahre alte Greyson Chance ist in den USA schon ein Superstar. Warum? Weil er die Menschen durch sein Lied “Waiting outside the lines” dazu aufruft ihr Leben endlich wieder bewusst zu leben, es selbst in die Hand zunehmen, über den eigenen Schatten zu springen, Chancen anzunehmen und dadurch erst Erfolg möglich zu machen.

Eine eindrucksvolle Aussage für einen 13-jährigen.

“You’ll never enjoy your life,
living inside the box
You’re so afraid of taking chances,
how you gonna reach the top?”
by Greyson Chance

(“Du wirst  Dein Leben niemals genießen, solange Du in Deinem (Sicherheits-)Käfig lebst. Wenn Du zu große Angst davor hast Chancen zu nutzen, wie kannst Du es jemals nach oben an die Spitze schaffen?” ) Read the rest of this entry »