Erfolg

Sich selbst motivieren – Ein paar Tipps

Manchmal fühlen wir uns ausgelaugt, erschöpft und irgendwie lustlos. Das Leben geht jedoch weiter und unsere Aufgaben müssen trotzdem erledigt werden. Sei es nun zu Hause oder in der Arbeit. Dann ist es an der Zeit sich selbst zu motivieren. Doch wie schafft man es aus der Lethargie auszubrechen? Wieder mit Freude und Energie an die Aufgaben zu gehen?

Im Folgenden ein paar kurze Tipps die Euch vielleicht Ideen geben um Euch selbst zu motivieren oder einfach nur den Kopf freizubekommen um wieder mit neuer Energie an die alltäglichen Aufgaben des Lebens heranzugehen. Read the rest of this entry »

Schubladendenken und Vorurteile – wie wir uns selbst schaden

Schachbrett mit Laeufer und BauernWenn es um andere Personen geht sind wir oft von unseren Vorurteilen und einem gewissen Schubladendenken beeinflusst. Es gibt Personen mit denen wollen wir nichts zu tun haben und wiederum andere, vor denen wir respektvoll, fast ehrfürchtig sind. Meist basiert dieses Denken auf unserer eigenen sozialen Werteskala.

Jede Gesellschaft besitzt ein Wertesystem. Es gibt die erfolgreichen, schönen und bekannten, die am Oberen Ende stehen, beispielsweise Schauspieler, Berühmtheiten, CEOs, Sportler). Am anderen Ende der Skala finden sich die ärmeren, schlecht gebildeten, nicht dem Schönheitsbild entsprechenden. Die sogenannte Unterschicht. Ob wir dieses Wertesystem nun akzeptieren, für gut befinden oder nicht spielt keine Rolle. Es existiert und die Werbung, die Medien und die Städteplaner sind sich dessen sehr wohl bewusst und nutzen es zu Ihren Gunsten. Read the rest of this entry »

8 kleine Tipps für einen erfolgreicheren, einfacheren Arbeitstag

frau am computer mit headsetEgal aus welchen Aufgaben unser Arbeitsalltag besteht, von Zeit zu Zeit wird es zu viel, erscheint langweilig oder es fällt einfach schwer “etwas erledigt zu bekommen”. Die meisten von uns haben so viel zu tun und so viele Aufgaben vor sich, dass sich am Abend selten ein Gefühl des Erfolgseinstellt, weil der Berg an Aufgaben nicht anders aussieht als am Morgen.

Mir hilft es den Arbeitsalltag zu vereinfachen, besser zu strukturieren. Hier ein paar Tipps, die ich im Laufe der Jahre für mich gesammelt habe und die mir helfen. Sucht Euch den ein oder den anderen Tipp aus und probiert, ob es für Euch ebenso passt. Dann den nächsten und so weiter. Read the rest of this entry »

50 Dinge, die es sich lohnt ersatzlos aufzugeben–Teil 2

  1. Höre auf jeden Moment mit Verpflichtungen und Aufgaben zu füllen. – Es ist ok und tut gut mal gar nichts zu tun oder alleine zu sein. Lasse die Gedanken baumeln. Entspanne Dich. Atme. Just be.
  2. Höre auf schüchtern zu sein. – Übe „small-talk“ und do a bit of netzwerking. Treffe Dich mit Menschen. Stelle Fragen. Stelle Dich anderen vor.
  3. Höre auf Beziehungen mit Leuten zu führen, die Dich entmutigen und abbremsen. – Verbringe mehr Zeit mit Menschen, die Dich antreiben, motivieren, Dir Mut machen und an Dich glauben.
  4. Höre auf Dir darüber Sorgen zu machen, was andere über Dich denken. – Abgesehen natürlich Du musst einen super Eindruck hinterlassen, wie z.B. bei einem Vorstellungsgespräch, erstes Treffen etc.), in allen anderen Fällen, lass Dich von der Meinung anderer nicht beeinflussen. Wichtig ist nur wie Du Dich fühlst und dass Du an Dich glaubst.
  5. Höre auf alles kontrollieren zu wollen. – Das Leben ist nicht kontrollierbar und kein Tag wird genauso sein wie gestern oder morgen. Mache steht’s das Beste aus dem was gerade IST und überlasse die übrige Planung den höheren Mächten (die sollen auch was tun!). Read the rest of this entry »

Süchtig nach Vertrautheit und Gewissheit? – Tipps zum Aussteigen aus der Behaglichkeitszone

Risiko_vs_VertrautheitGewissheit und Vertrautheit sind mächtige Kräfte. Auch wenn wir eine klare Vorstellung davon haben, wie der richtige Weg aussieht oder was die richtige Strategie ist, so passiert es doch immer wieder, dass wir uns plötzlich an alte, gut eingeprägte Denkmuster erinnern und dann genau deswegen unser Vorhaben in Frage stellen und zögern. Sätze wie “das hab ich ja noch nie gemacht” oder “ich weiß ja gar nicht, ob ich das kann” trampeln durch unserem Kopf und lassen uns brav hinter dem Zaun stehen bleiben, anstatt in die große weite Welt der Möglichkeiten und Chancen zu streunen.

Vertrautheit gibt uns ein Gefühl der Sicherheit. Und auf diese Sicherheit verlassen wir uns gerne, denn wir haben vorher schon eine relativ akkurate Vorstellung von dem was passieren wird und ein angenehmes Bauchgefühl, dass das Ergebnis ein gutes sein wird. So sehen wir nie besonders weit über unseren Tellerrand hinweg und limitieren uns auf unbewusste Weise. Die Sehnsucht nach Vertrautheit ist ein gar gemütliches und kuscheliges Gefängnis. Read the rest of this entry »

“Schwarz / Weiß Denken” – Positiv oder Negativ?

0004506321X-1280x1024Es gibt zu jeder Entscheidung, zu jeder Meinung und zu jeder Einstellung immer die eine und die andere Seite. Und oft sehr viel dazwischen, also Schwarz, Weiß und viele Grautöne.

Nehmen wir als Wohneigentum als Beispiel.

Viele Leute wollen unbedingt in ihrem eigenen Haus, ihrer eigenen Wohnung leben, sparen entsprechend und sobald sie sich Wohneigentum leisten können (oder manchmal auch schon vorher) wird zur Bank gegangen und anschließend gekauft oder gebaut. Sie wollen lieber monatlich Raten in die eigene Tasche zahlen, als einem Vermieter zu geben, sie wollen selbst entscheiden können was mit der Wohnung passiert, wenn umgebaut wird und so weiter … Read the rest of this entry »

Langfristige Lebensziele, unsere unterbewusste Hilfe

Lebensziele setzenMeiner Meinung nach brauchen wir langfristige Lebensziele. Ziele auf die wir hinarbeiten, für die wir uns anstrengen, weiterbilden oder arbeiten gehen. Ich meine nicht Ziele im Sinne von Terminen nächster Woche und nicht was wir Ende des Jahres erreicht haben wollen. Sondern langfristige Ziele an denen wir unseren Weg durchs Leben ausrichten. Warum?

Vordergründig helfen uns Ziele um die Richtung vorzugeben in die wir gehen. Aber auch unser Unterbewusstsein braucht diese Ziele und wir können unser Unterbewusstsein durch die richtigen Ziele als Hilfe benutzen.

Wenn Wir wissen, was wir erreichen wollen, hilft uns unser Unterbewusstsein ganz automatisch dabei das zu erreichen. Es hilft uns die richtigen Entscheidungen zu treffen und bei der Bewertung von “für” und “wider”. Das kann es aber nur wenn wir Ziele haben und unser Unterbewusstsein auch weiß in welche Richtung es gehen soll.

Also setzt Euch Ziele, visualisiert diese und stellt sicher, dass Euch Euer Unterbewusstsein helfen kann diese Ziele zu erreichen.

 

Bücher zum Thema:

Erfolgsblockaden auflösen mit EFT: Ziele erreichen, Wünsche erfüllen, Stillstand überwinden

ZIELE SETZEN, ZIELE ERREICHEN: Setzen Sie Prioritäten und bewirken Sie Veränderungen

Dem Leben Richtung geben: In drei Schritten zu einer selbstbestimmten Zukunft

Die magische Wirkung der Selbst-“Betitelung”

Raus aus der Kiste - Grenzen hinter sich lassenSchon als ich noch ganz klein und neu auf dieser Welt war, das Preisschild noch auf dem Hinterteil klebend, ernannte man mich zu einer Michaela. Etwas später wurde die erste Schwester eine Evelyn, dann wurde ein Bruder ein Stefan, dann noch eine Schwester eine Kathrin und dann gab es noch eine Nadine und einen Daniel. So hatte jeder von uns eine Überschrift für das erste (und geschlechtsspezifische) Kapitel unseres Lebens. Soweit alles in Butter.

Das “soziale Korsett” für die Mädels:

Die Mädchen sollten alle brav, lieb und hübsch werden, gehorsam, halbwegs intelligent, nicht zu dick und nicht zu dünn, sie sollten leckeres Essen in der Küche zaubern, wissen welche Wäsche bei wie viel Grad gewaschen wird, wissen wie Frau für Mann bügelt, später heiraten und Kinder kriegen und ohne große Anforderungen an das Umfeld glücklich sein.

Das “soziale Korsett” für die Jungs sah so aus: Read the rest of this entry »

5 Charaktereigenschaften die Veränderungen leichter machen

Veränderungen bejahen und als Chance nutzenVeränderungen sind ein heikles Thema. 80% der Bevölkerung ergreifen bei diesem Wort vorsichtshalber schon mal die Flucht und ein negatives Stigma eilt meilenweit voraus. Manchmal jedoch bleibt uns einfach keine Wahl einer Veränderung aus dem Weg zu gehen oder zu flüchten. Dies kann aus gesundheitlichen, beruflichen, beziehungstechnischen, finanziellen oder sonstigen Gründen sein.

Die Anti-Haltung und der Widerstand zu Veränderungen liegen oft darin begründet, dass viele Menschen nicht so recht wissen wie sie Veränderungen bewerten oder damit umgehen sollen. Ein Widerstand verschlimmert die Angst vor der Veränderung nur noch mehr und setzt einen unangenehmen Kreislauf aus Angst, Verweigerung, Widerstand und Hilflosigkeit in Bewegung. Read the rest of this entry »

Auf die richtige Einstellung kommt es an – Eine Geschichte

Sushi auf Matte mit Glücks BambusHier eine Geschichte, die mir ein Arbeitskollege vor Jahren geschickt hatte. Es ist eine der wenigen Emails die ich sicherlich seit über 10 Jahren aufhebe. Seitdem muss ich immer mal wieder an die Geschichte denken. Ich habe für Euch die Geschichte übersetzt und lege sie Euch ganz besonders ans Herz:

Jerry muss man einfach mögen. Er ist immer gut gelaunt und hat immer etwas Positives auf den Lippen. Wenn ihn jemand fragte, wie es ihm geht, war seine Antwort: „Wenn es mir noch besser gehen würde wäre ich Zwillinge!“ Er war ein einzigartiger Manager, und gerade deshalb gab es einige Kollegen, die ihm von Restaurant zu Restaurant folgten.

Der Grund dafür, dass ihm die Kellner folgten, war seine Einstellung. Er war ein geborener Motivator, ein Mentor, jemand dem seine Angestellten wichtig waren und der immer ein offenes Ohr für sie hatte. Wenn einer seiner Angestellen einen schlechten Tag hatte, war Jerry derjenige der ihm zeigte wie er die positiven Seiten der Situation sieht. Read the rest of this entry »