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miBaby.de – Das unabhängige Internetportal rund ums Baby!

Wir stellen vor: miBaby – Expertenrat, Testberichte und Preisvergleiche rund ums Baby aus einer Hand!

Hallo liebe Leser,

wir sind vor kurzem auf ein tolles Start-Up aus München „www.mibaby.de“ aufmerksam geworden und möchten Euch die geniale Idee dahinter gerne vorstellen!

Baby 2013

Gemäß dem Statistischen Bundesamt wurden in Deutschland im Jahr 2011 genau 662.685 Babys geboren. Dies bedeutet, dass im Jahr 2011 Eltern 662.685mal vor dem Babyartikel-Shoppingmarathon standen und viele Stunden kostbarer Lebenszeit mit der Recherche und Suche nach den besten und preisgünstigsten Produkten für Ihr Baby verbracht haben.

Viele der notwendigen Anschaffungen sind mit wichtigen Entscheidungen und erheblichen finanziellen Belastungen verbunden.

Hier kommen miBaby ins Spiel, als Anlaufstelle im Internet für Schwangere, Mütter und Väter. miBaby ist NICHT wie erwartet ein weiterer Online-Baby Shop, stattdessen ein unabhängiges Portal rund ums Babyshopping speziell ausgerichtet auf die Bedürfnisse junger Eltern. Read the rest of this entry »

Wenn Arbeit und Verpflichtungen zu viel werden

Ordnung durch Eliminierung und PriorisierungAn manchen Tagen hat man das Gefühl, dass alle Arbeit, alle Probleme und Verpflichtungen des Lebens an genau diesem einzigen Tag auf einen hereinstürzen. Alles passiert auf einmal. In jeder Ecke und an allen Fronten gibt es etwas zu tun. Wir verlieren unseren Fokus und den Überblick und sind uns nicht sicher an welcher Aufgabe wir nun weiterarbeiten sollen und an welcher nicht. Ganz zu schweigen davon, wann das alles passieren oder erledigt werden soll. Was ist wirklich wichtig? Was eilt? Was kann bis morgen warten???? Es herrscht Chaos und Stress….

In solchen Momenten muss erst wieder Ordnung und Ruhe im Kopf geschaffen und der Fokus wieder hergestellt werden. Innere Balance ist meiner Meinung nach die Voraussetzung für Effektivität und Produktivität. Erst dann wird mit der Strukturierung der einzelnen Aufgaben begonnen.

Diese Dinge solltest Du beachten, wenn Du Dich von einer Arbeits-, Verpflichtungs- und Prioritätenflut überwältigt fühlst: Read the rest of this entry »

Burn-Out Tag – wenn Körper und Seele eine Pause brauchen

Burn-Out Tag... wenn der Körper und Geist eine Pause brauchenLetzten Mittwoch hatte ich einen richtig schlechten Tag. Ich kam schwer aus dem Bett, mein Motivationsvorrat war erschöpft, nichts hat mir Spaß gemacht, meine Aufgabenliste für den Tag wollte nicht kürzer werden, ich fühlte mich niedergeschlagen und kraftlos. Ich saß da wie ein Häufchen Elend. Ich fand das sehr blöd, denn eigentlich hatte ich ja wie immer sooooo viel vor.

Außerdem hasse ich nichts tun. Nichts tun ist für mich absolut schrecklich. Nichts tun macht mich sehr ungenießbar und aggressiv. Das schlechte Gewissen und die Schuldgefühle meiner „Faulheit“ gegenüber begannen mich zu treten…

Das Gesetz der Anziehungskraft

Meine Laune verdunkelte sich und wie wir alle wissen, zieht man die Energie an, die man selbst ausstrahlt. Das „Law of Attraction“ schlug erbarmungslos zu.

So fand ich einen Blog in dem sich ein Autor darüber ausließ, dass die Menschen dieser Welt vielmehr Interesse an wertloser Information haben, als an nützlicher Information und bei „Müllartikeln“ voller Enthusiasmus auf den Facebook oder Twitter Knopf klicken. Er argumentierte weiter, dass konstruktive, wertvolle und mit viel Liebe und Mühe verfassten Artikel einfach ignoriert werden. Er hätte auch das Gefühl, die ganze Zeit gegen eine Wand zu reden..ähhh schreiben. Wie toll, ja genau, dieses Gefühl habe ich auch manchmal, aber es hilft ja nix, aufgeben ist nicht wirklich die Option, die vielversprechendere Aussichten bietet. Read the rest of this entry »

Getting things done – So organisiere, strukturiere und erledige ich meine Aufgaben

Hallo liebe Leser, dieser Artikel ist mein Beitrag zur „Getting-Things-Done“ Blogparade des Blogs http://www.selbstaendig-im-netz.de. Ich möchte damit einen Einblick  in meine Aufgabenstrukturierung, Organisation und Zeitplanung geben.

 

Die Anzahl der Projekte macht’s

Lange Zeit ging es mir so, dass ich den ganzen Tag über arbeitete und gestresst war,  aber am Ende des Tages gar nicht so recht wusste, was ich überhaupt alles geschafft hatte. Es war deprimierend und ernüchternd. Keines meiner fünf Projekte ging gleichmäßig voran, alles dauerte irgendwie ewig und ich sah keinen Fortschritt. Zugegeben, zu dem Zeitpunkt hatte ich auch eindeutig zu viele Projekte.

Leo Babautas Buch „The Power of Less“  (“Weniger bringt mehr”) überzeugte mich davon die Anzahl meiner Projekte zu überdenken und auf drei zu reduzieren.

Diese 3 Projekte wurden zu meinen „MIP’s“ (= most important projects) und in diese drei Projekte investiere ich nun den Großteil meiner Zeit.

 

Große Aufgaben in kleinen Bissen servierenAufgaben ja, aber bite-sized bitte

Wenn ich feststelle, dass ich mit einer Aufgabe nicht vorankomme, ich nicht weiß wie ich beginnen soll oder mich hartnäckig davor drücke, dann erstelle ich einen Plan, wie ich mir selbst die Angst vor der Aufgabe nehmen kann.

Dies funktioniert am besten wenn ich die große, umfangreiche Aufgabe in ganz, ganz, ganz kleine Aufgaben aufteile. Die Aufgaben müssen so klein und einfach zu schaffen sein, dass ich mir denke, „Mann, das ist ja easy“ . Wenn ich dann die ersten paar der mini-kleinen Aufgaben geschafft habe und Fortschritt sehe, fallen auch alle weiteren nicht so kleinen Aufgaben nicht mehr schwer. Read the rest of this entry »

50 Dinge, die es sich lohnt ersatzlos aufzugeben–Teil 2

  1. Höre auf jeden Moment mit Verpflichtungen und Aufgaben zu füllen. – Es ist ok und tut gut mal gar nichts zu tun oder alleine zu sein. Lasse die Gedanken baumeln. Entspanne Dich. Atme. Just be.
  2. Höre auf schüchtern zu sein. – Übe „small-talk“ und do a bit of netzwerking. Treffe Dich mit Menschen. Stelle Fragen. Stelle Dich anderen vor.
  3. Höre auf Beziehungen mit Leuten zu führen, die Dich entmutigen und abbremsen. – Verbringe mehr Zeit mit Menschen, die Dich antreiben, motivieren, Dir Mut machen und an Dich glauben.
  4. Höre auf Dir darüber Sorgen zu machen, was andere über Dich denken. – Abgesehen natürlich Du musst einen super Eindruck hinterlassen, wie z.B. bei einem Vorstellungsgespräch, erstes Treffen etc.), in allen anderen Fällen, lass Dich von der Meinung anderer nicht beeinflussen. Wichtig ist nur wie Du Dich fühlst und dass Du an Dich glaubst.
  5. Höre auf alles kontrollieren zu wollen. – Das Leben ist nicht kontrollierbar und kein Tag wird genauso sein wie gestern oder morgen. Mache steht’s das Beste aus dem was gerade IST und überlasse die übrige Planung den höheren Mächten (die sollen auch was tun!). Read the rest of this entry »

Besser Leben: 50 Dinge, die es sich lohnt ersatzlos aufzugeben – Teil 1

Ja, ja, das Leben ist manchmal kompliziert und ärgerliche Eigenschaften, selbstplatzierte Stolpersteine, Google-Angst und nervenaufreibende Gewohnheiten machen es nicht unbedingt einfacher. Anbei der erste Teil meiner “Aufhörliste”, die hoffentlich den Zweck erfüllt Euren Alltag angenehmer zu gestalten:

  1. Höre auf Dir zu kleine Ziele zu setzen. – Viele Menschen setzen sich besonders kleine und einfache Ziele, weil Sie Angst davor haben zu scheitern. Leider sind es diese kleinen Ziele, die viele von ihnen scheitern lassen… Think big!
  2. Höre auf Dich dauernd zu beschweren. – Stattdessen, tue etwas dagegen und finde selbst eine Lösung.
  3. Höre auf der Vergangenheit nachzulaufen und Dich zu sehr um die Zukunft zu sorgen. – Das Leben ist immer nur jetzt, also verpasse es nicht!
  4. Höre auf immer nur zu warten. – Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Mach doch einfach mal den Anfang, der Rest ist dann halb so tragisch.
  5. Höre auf anderen etwas nachzutragen. – Die Vergangenheit kann nicht mehr verändert werden und „Nachtragerei“ ist nur verschwendete Lebenszeit und Lebensqualität.
  6. Höre auf zu lügen. – Wer hat schon Lust mit dem Risiko zu leben, dass die Wahrheit doch eines Tages ans Licht kommt?
  7. Höre auf Dich mit anderen zu vergleichen. – Der fieseste Wettbewerber ist immer man selbst! Freu Dich darüber einzigartig zu sein, denn alle anderen gibt es ja schon! :-) Read the rest of this entry »

Süchtig nach Vertrautheit und Gewissheit? – Tipps zum Aussteigen aus der Behaglichkeitszone

Risiko_vs_VertrautheitGewissheit und Vertrautheit sind mächtige Kräfte. Auch wenn wir eine klare Vorstellung davon haben, wie der richtige Weg aussieht oder was die richtige Strategie ist, so passiert es doch immer wieder, dass wir uns plötzlich an alte, gut eingeprägte Denkmuster erinnern und dann genau deswegen unser Vorhaben in Frage stellen und zögern. Sätze wie “das hab ich ja noch nie gemacht” oder “ich weiß ja gar nicht, ob ich das kann” trampeln durch unserem Kopf und lassen uns brav hinter dem Zaun stehen bleiben, anstatt in die große weite Welt der Möglichkeiten und Chancen zu streunen.

Vertrautheit gibt uns ein Gefühl der Sicherheit. Und auf diese Sicherheit verlassen wir uns gerne, denn wir haben vorher schon eine relativ akkurate Vorstellung von dem was passieren wird und ein angenehmes Bauchgefühl, dass das Ergebnis ein gutes sein wird. So sehen wir nie besonders weit über unseren Tellerrand hinweg und limitieren uns auf unbewusste Weise. Die Sehnsucht nach Vertrautheit ist ein gar gemütliches und kuscheliges Gefängnis. Read the rest of this entry »

Die lähmende Wirkung der Über-Analyse

Über-AnalyseIch muss zugeben, ich ertappe mich immer wieder selbst dabei. Es gibt ein Thema oder eine Idee und ich fange an zu recherchieren. Ich lerne dabei, finde mehr Infos dazu, probiere aus, lerne noch mehr dazu, finde noch mehr Infos, probiere noch mehr aus, fühle mich überwältigt und komme letztendlich nach all dem Zeit- und Energieaufwand zu rein gar keinem Ergebnis. Und nein, HTML5 lernt man und frau nicht von heute auf morgen. Und ja, es ist bitter.

„Über“-Kreativphasen stehen den „Yippieh-ich-hab-ein-neues-Spielzeug-gefunden“-Phasen in keinster Weise nach. Man wird überschwemmt mit Ideen, die Entwürfe und Skizzen stapeln sich und wenn es dann darum geht sich für einen Entwurf zu entscheiden dann stößt man plötzlich dem Kopf gegen die Wand und nichts geht mehr voran.

Wie mein Biolehrer zu Schulzeiten immer sagte: „Auf die Dosis kommt es an!“ Und damit hat er immer wieder Recht. Read the rest of this entry »

Die magische Wirkung der Selbst-“Betitelung”

Raus aus der Kiste - Grenzen hinter sich lassenSchon als ich noch ganz klein und neu auf dieser Welt war, das Preisschild noch auf dem Hinterteil klebend, ernannte man mich zu einer Michaela. Etwas später wurde die erste Schwester eine Evelyn, dann wurde ein Bruder ein Stefan, dann noch eine Schwester eine Kathrin und dann gab es noch eine Nadine und einen Daniel. So hatte jeder von uns eine Überschrift für das erste (und geschlechtsspezifische) Kapitel unseres Lebens. Soweit alles in Butter.

Das “soziale Korsett” für die Mädels:

Die Mädchen sollten alle brav, lieb und hübsch werden, gehorsam, halbwegs intelligent, nicht zu dick und nicht zu dünn, sie sollten leckeres Essen in der Küche zaubern, wissen welche Wäsche bei wie viel Grad gewaschen wird, wissen wie Frau für Mann bügelt, später heiraten und Kinder kriegen und ohne große Anforderungen an das Umfeld glücklich sein.

Das “soziale Korsett” für die Jungs sah so aus: Read the rest of this entry »

15 Minuten Rezept: Warmer Kichererbsensalat mit gerösteten Mandeln

HülsenfrüchteKichererbsen sind gesund, denn sie enthalten viele quellfähige Ballaststoffe, die lange satt machen und nur langsam verdaut werden. Mit diesem Gericht könnt Ihr auch ganz einfach einen ganzen Nachmittag ohne Naschereien und Süßigkeiten durchstehen! Ehrlich, ich bin der lebende Beweis dafür!

Außerdem tue ich mein Möglichstes um so wenig Zeit wie nur möglich in der Küche zu verbringen, deswegen mag ich einfache Rezepte mit wenigen Zutaten und kurzer Zubereitungszeit.

Hier nun wie versprochen ein gesundes Rezept mit 5 Zutaten das innerhalb von 15 Minuten fertig ist. Read the rest of this entry »