Jeder spricht vom Netzwerken und überall gibt es die Möglichkeiten dazu, unterstützt von Plattformen wie Xing, Linkedin, Facebook oder einfach nur auf beruflichen und privaten Veranstaltungen. Manche finden es leicht neue Kontakte zu knüpfen, sich auf derartigen Veranstaltungen zu bewegen und haben Spaß daran. Anderen fällt es schwer und sie haben Probleme damit auf Menschen zuzugehen oder nehmen an Networking Events nur teil, wenn sie unbedingt müssen.
Extrovertierte Menschen werden es generell einfacher haben, jedoch gibt es die gleichen Fallstricke für jeden. Hier eine kleine Liste von Dingen die man tun sollte, und Dingen die man besser lassen sollte. Do’s und Don’ts. Weiterlesen…
Manchmal fühlen wir uns ausgelaugt, erschöpft und irgendwie lustlos. Das Leben geht jedoch weiter und unsere Aufgaben müssen trotzdem erledigt werden. Sei es nun zu Hause oder in der Arbeit. Dann ist es an der Zeit sich selbst zu motivieren. Doch wie schafft man es aus der Lethargie auszubrechen? Wieder mit Freude und Energie an die Aufgaben zu gehen?
Im Folgenden ein paar kurze Tipps die Euch vielleicht Ideen geben um Euch selbst zu motivieren oder einfach nur den Kopf freizubekommen um wieder mit neuer Energie an die alltäglichen Aufgaben des Lebens heranzugehen. Weiterlesen…
Unsere Kinder wachsen heute mit dem Computer und dem Internet auf. Im Englischen hat sich der Begriff „digital natives“ für diese Generation etabliert. Der Begriff beschreibt recht deutlich, dass es für die Generation unserer Kinder ganz normal und alltäglich ist mit Internet, mit Smartphone und Computern umzugehen. Sie gehen mit Diensten wie Facebook, Email und Google sehr viel selbstverständlicher um als ihre Eltern. Eigentlich können sie sich vieles gar nicht ohne Internet vorstellen.
Wir merken das an vielen Kleinigkeiten:
- Kennen die Kinder noch Telefone mit Wählscheiben? Oder mit Kabel? Heute wachsen die Kinder mit schnurlosen Telefonen, Handys und Flatrates auf.
- Kennen die Kinder noch Landkarten und einen Straßenatlas? Oder sind diese nicht schon längst von Navigationssystem und Google Maps verdrängt?
- Sich zum Telefonieren verabreden? Heute undenkbar. Telefonnummern merken? Dafür gibt’s Telefonbücher.
Wie soll man nun als Eltern damit umgehen und den Kindern die richtige Unterstützung geben? Weiterlesen…
Wie halte ich meine Dateien über verschiedene Geräte und Dienste synchron? Und wie sichere ich mich gegen Datenverlust? Wir haben viele Dienste ausprobiert. Sei es Asus Webstorage, Windows Live Mesh, Wuala, selbst gehäkelte FTP Lösungen, und so weiter.
Am Ende sind wir bei der Dropbox gelandet und nutzen diese jetzt schon seit Langem. Einfach in der Bedienung, zuverlässig und vor Allem mit ein paar zusätzlichen Funktionen, die die meisten gar nicht kennen. Speziell das automatische Backup mit Versionskontrolle ist den wenigsten bekannt und stellt doch eine mächtige und nicht zu unterschätzende Zusatzfunktion dar. Dazu weiter unten etwas mehr. Weiterlesen…
Wenn es um andere Personen geht sind wir oft von unseren Vorurteilen und einem gewissen Schubladendenken beeinflusst. Es gibt Personen mit denen wollen wir nichts zu tun haben und wiederum andere, vor denen wir respektvoll, fast ehrfürchtig sind. Meist basiert dieses Denken auf unserer eigenen sozialen Werteskala.
Jede Gesellschaft besitzt ein Wertesystem. Es gibt die erfolgreichen, schönen und bekannten, die am Oberen Ende stehen, beispielsweise Schauspieler, Berühmtheiten, CEOs, Sportler). Am anderen Ende der Skala finden sich die ärmeren, schlecht gebildeten, nicht dem Schönheitsbild entsprechenden. Die sogenannte Unterschicht. Ob wir dieses Wertesystem nun akzeptieren, für gut befinden oder nicht spielt keine Rolle. Es existiert und die Werbung, die Medien und die Städteplaner sind sich dessen sehr wohl bewusst und nutzen es zu Ihren Gunsten. Weiterlesen…
Eigentlich wissen wir es alle, bewusst oder unbewusst. Für unser Leben, für das Leben das wir leben und wie wir es leben sind wir selbst verantwortlich.
Deine Lebensqualität, Deine Einstellung, Deine Beziehungen, Du selbst bist das Ergebnis Deiner Entscheidungen. Entweder haben Deine bewussten Entscheidungen zu dem geführt was Du bist, oder Du hast dem Leben erlaubt, Dich zu dem zu machen, was Du bist.
Manchmal ertappen wir uns selbst dabei, andere Personen oder nicht von uns selbst kontrollierbare externe Faktoren für das verantwortlich zu machen was uns passiert. Allerdings beeinflusst nur Du selbst wie Du Dein Leben lebst und welche Faktoren Du Dein Leben beeinflussen lässt.
Wenn man mit einem Aspekt seiner Lebens unzufrieden ist, ist es an der Zeit herauszufinden wie man dorthin gelangt ist und welche Entscheidungen dazu geführt haben. Sobald man realisiert, dass man selbst verantwortlich ist, hat man auch die Macht eben dieses zu ändern. Selbst Einfluss zu nehmen. Weiterlesen…
Erst Kompromisse ermöglichen uns das Zusammenleben miteinander, erst durch sie sind Beziehungen aller Art auch längerfristig möglich. Egal ob Beziehungen zu Freunden, Arbeitskollegen oder Liebesbeziehungen, Kompromisse zu schliessen ist eine grundlegende Fähigkeit, die wir im Leben benötigen. Bei Kompromissen geht es darum Grenzen zu ziehen, eine Vereinbarung zu treffen und diese anzuerkennen.
Viele Menschen denken Kompromisse nehmen Etwas weg, schränken sie ein oder sehen sie gar als Zeichen der Schwäche. Sie vergessen aber meist was man durch Kompromisse gewinnt. Durch das Auseinendersetzen mit einem Thema, das gemeinsame Beleuchten der verschiedenen Standpunkte und Meinungen und schliesslich durch das Finden und Vereinbaren einer gemeinsamen Lösung lernt man sich gegenseitig wieder ein Stück weiter kennen, entwickelt Verständnis für die andere Person oder Partei und erweist seinen Respekt und Wertschätzung. Weiterlesen…
An manchen Tagen hat man das Gefühl, dass alle Arbeit, alle Probleme und Verpflichtungen des Lebens an genau diesem einzigen Tag auf einen hereinstürzen. Alles passiert auf einmal. In jeder Ecke und an allen Fronten gibt es etwas zu tun. Wir verlieren unseren Fokus und den Überblick und sind uns nicht sicher an welcher Aufgabe wir nun weiterarbeiten sollen und an welcher nicht. Ganz zu schweigen davon, wann das alles passieren oder erledigt werden soll. Was ist wirklich wichtig? Was eilt? Was kann bis morgen warten???? Es herrscht Chaos und Stress….
In solchen Momenten muss erst wieder Ordnung und Ruhe im Kopf geschaffen und der Fokus wieder hergestellt werden. Innere Balance ist meiner Meinung nach die Voraussetzung für Effektivität und Produktivität. Erst dann wird mit der Strukturierung der einzelnen Aufgaben begonnen.
Diese Dinge solltest Du beachten, wenn Du Dich von einer Arbeits-, Verpflichtungs- und Prioritätenflut überwältigt fühlst: Weiterlesen…
Letzten Mittwoch hatte ich einen richtig schlechten Tag. Ich kam schwer aus dem Bett, mein Motivationsvorrat war erschöpft, nichts hat mir Spaß gemacht, meine Aufgabenliste für den Tag wollte nicht kürzer werden, ich fühlte mich niedergeschlagen und kraftlos. Ich saß da wie ein Häufchen Elend. Ich fand das sehr blöd, denn eigentlich hatte ich ja wie immer sooooo viel vor.
Außerdem hasse ich nichts tun. Nichts tun ist für mich absolut schrecklich. Nichts tun macht mich sehr ungenießbar und aggressiv. Das schlechte Gewissen und die Schuldgefühle meiner „Faulheit“ gegenüber begannen mich zu treten…
Das Gesetz der Anziehungskraft
Meine Laune verdunkelte sich und wie wir alle wissen, zieht man die Energie an, die man selbst ausstrahlt. Das „Law of Attraction“ schlug erbarmungslos zu.
So fand ich einen Blog in dem sich ein Autor darüber ausließ, dass die Menschen dieser Welt vielmehr Interesse an wertloser Information haben, als an nützlicher Information und bei „Müllartikeln“ voller Enthusiasmus auf den Facebook oder Twitter Knopf klicken. Er argumentierte weiter, dass konstruktive, wertvolle und mit viel Liebe und Mühe verfassten Artikel einfach ignoriert werden. Er hätte auch das Gefühl, die ganze Zeit gegen eine Wand zu reden..ähhh schreiben. Wie toll, ja genau, dieses Gefühl habe ich auch manchmal, aber es hilft ja nix, aufgeben ist nicht wirklich die Option, die vielversprechendere Aussichten bietet. Weiterlesen…
Hallo liebe Leser, dieser Artikel ist mein Beitrag zur „Getting-Things-Done“ Blogparade des Blogs http://www.selbstaendig-im-netz.de. Ich möchte damit einen Einblick in meine Aufgabenstrukturierung, Organisation und Zeitplanung geben.
Die Anzahl der Projekte macht’s
Lange Zeit ging es mir so, dass ich den ganzen Tag über arbeitete und gestresst war, aber am Ende des Tages gar nicht so recht wusste, was ich überhaupt alles geschafft hatte. Es war deprimierend und ernüchternd. Keines meiner fünf Projekte ging gleichmäßig voran, alles dauerte irgendwie ewig und ich sah keinen Fortschritt. Zugegeben, zu dem Zeitpunkt hatte ich auch eindeutig zu viele Projekte.
Leo Babautas Buch „The Power of Less“ (“Weniger bringt mehr”) überzeugte mich davon die Anzahl meiner Projekte zu überdenken und auf drei zu reduzieren.
Diese 3 Projekte wurden zu meinen „MIP’s“ (= most important projects) und in diese drei Projekte investiere ich nun den Großteil meiner Zeit.
Aufgaben ja, aber bite-sized bitte
Wenn ich feststelle, dass ich mit einer Aufgabe nicht vorankomme, ich nicht weiß wie ich beginnen soll oder mich hartnäckig davor drücke, dann erstelle ich einen Plan, wie ich mir selbst die Angst vor der Aufgabe nehmen kann.
Dies funktioniert am besten wenn ich die große, umfangreiche Aufgabe in ganz, ganz, ganz kleine Aufgaben aufteile. Die Aufgaben müssen so klein und einfach zu schaffen sein, dass ich mir denke, „Mann, das ist ja easy“ . Wenn ich dann die ersten paar der mini-kleinen Aufgaben geschafft habe und Fortschritt sehe, fallen auch alle weiteren nicht so kleinen Aufgaben nicht mehr schwer. Weiterlesen…




